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FRÄULEIN PHYLLIS

Komödie von Clemens Schönborn | 82 Min., A, 2004

mit Sophie Rois,
Bernhard Schütz, Hertha Schell, Susi Stach, Marek Wlodarczyk, Georg Friedrich,
Lukas Miko, Gudrun Tielsch

Ihre Mutter sagt, dass sie mal richtig vergewaltigt werden müsste.

Henry hat einen Schock. Seitdem er sie kennt, hat er über sein Leben völlig die Kontrolle verloren. Alle anderen halten sie einfach nur für krank. Mit fast vierzig lebt sie noch bei Ihrer Mutter.

Synopsis

Ihre Mutter sagt, dass sie mal richtig vergewaltigt werden müsste.
Henry hat einen Schock. Seitdem er sie kennt, hat er über sein Leben völlig die Kontrolle verloren. Alle anderen halten sie einfach nur für krank. Mit fast vierzig lebt sie noch bei Ihrer Mutter.
PHYLLIS kümmert das wenig. Ein Volvo ist nur gefährlich für die anderen – nicht für die die drin sitzen. So steuert sie geradewegs in die Katastrophe. Und schon bald hat sie ohne es zu wollen, aus einem drittklassigen Seriendarsteller einen glücklichen Patienten im Wachkoma gemacht. Ihre Mutter eingesargt und selbst ausgesorgt.

Ein Österreichischer Film über eine überzeugte Nesthockerin und darüber, dass es nichts großartigeres auf der Welt gibt, als sagen zu können: ich hab geerbt.

Trailer

Credits

Regie und Drehbuch: Clemens Schönborn
Ausstattung: Yesim Zolan
Kamera: Michael Weihrauch
Schnitt: Andreas Zitzmann, Eva Wolf
Ton:  Bruno Pisek
Musik: Max Knoth
Ausstattung: Yesim Zolan
Kostüm: Monika Buttinger

Produzent: Markus Fischer
Produktion: Fischer Film

Mit finanzieller Unterstützung von:
Österreichisches Filminstitut, Filmfonds Wien, ORF (Film/Fernseh-Abkommen), ARTE,
Institut für Kulturförderung Land OÖ, Abteilung Kultur und Wissenschaft des Landes Niederösterreich

© 2004   

Int. Premiere: 20. Juni 2004 XXVI Moskow International Film Festival

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